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Mäusebekämpfung

Im PESTODO Shop für Schädlingsbekämpfungsmittel finden sie eine große Auswahl an professionellen Produkten zur Mäusebekämpfung, wie zum Beispiel Gift gegen Mäuse, Schlagfallen und Lebendfangfallen. Gemeinsam können wir so die richtigen Schritte gegen einen Mäusebefall in Haus und Garten einleiten.
Das wichtigste bei einem Mäusebefall ist die Hygiene. Stellen sie unbedingt sicher, dass Lebensmittel nicht durchh Mäuse kontaminiert werden. Mäuse übertragen eine ganze Menge von Krankheiten. Und sicher wollen sie nicht durch Mäuse an eine solche Krankheit angesteckt werden.
Nun müssen sie herausfinden, wo sich die Mäuse aufhalten und sich bewegen. Suchen sie nach Spuren und Anzeichen, die auf Mäusebefall hindeuten: Nagespuren, Kot, Niststellen. Wenn sie keine Anzeichen von Mäusespuren finden gibt es einen einfachen Trick: streuen sie Mehl auf dem Boden aus! Sobald Mäuse über Nacht darüber laufen, werden sie am nächsten Morgen Spuren finden. Stellen sie an diesen Stellen sogleich Schlagfallen oder Lebendfangfallen auf. Bei der Verwendung von Lebendfangfallen haben sie den Vorteil, dass sie mehrere Mäuse mit einer Falle fangen können, eine Schlagfalle kann nur eine Maus fangen.
Auswahl der richtigen Mausefalle
1. Lebendfangfallen: Die Maus wird in einer Falle lebendig gefangen. Sie könne das Tier später irgendwo in der Wildnis wieder freilassen. Diese Methode ist giftfrei.
2. Schlagfallen: Die Maus wird mit einem Köder in die Falle gelockt und stirbt anschließend nach dem Auslösen des Schlagbügels. Schlagfallen sollte man in Bereichen einsetzen, wo keine Menschen, Haustiere und Kinder zutritt haben.
3. Nagerköderstation: Das ist eine Box, oder Kiste, inder ein Giftköder eingelegt wurde. Im Freien sollten die Ködrstationen aus Kunststoff oder Metall bestehen und zudem abschließar sein. Die Nager betreten die Box, fressen das Gift und sterben anschließend in der näheren Umgebung.
4.Klebebretter: Diese Fallen sind in Deutschland wegen des Tierschutzgesetztes nicht erlaubt.

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Rattenbekämpfung

Wir führen eine große Auswahl an Mitteln und Geräten zur Bekämpfung von Ratten, sei es Ratten im Keller oder Ratten im Haus. Viele fragen sich, wie Ratten zu bekämpfen sind. Zur Rattenbekämpfung kommen im allgemeinen folgende Methoden zum Einsatz: Rattengift (Rattenköder), Schlagfallen für Ratten und Lebendfangfallen. Zu jedem Produkt finden Tipps und Tricks zur Bekämpfung von Ratten. Rattenköder sind Köder, versetzt mit Rattengift, um Ratten zu bekämpfen und zu vertreiben. Wie man Ratten bekämpft erfahren sie durch anklicken jedes einzelnen Produktes. Die Probleme mit Ratten sind vielfältig, es gibt Ratten im Keller, Ratten im Haus und Ratten im Garten. Gegen Ratten hilft nur das Eine: attraktive, frische und für Ratten wohlschmeckende Rattenköder. So wird eine Rattenbekämpfung, bzw. eine Bekämpfung von Ratten schnell zu einem Erfolg führen.

Ratten können, wenn Sie es sich einmal in Ihrem Heim gemütlich gemacht haben, zu einem großen Problem werden. Deswegen raten wir Ihnen in jedem Falle und bei jedweder Art von Nagerbekämpfung: handeln Sie so schnell wie möglich. Je größer die Nagerpopulation umso schwieriger ist es, sie zu bekämpfen. Im unserem PESTODO-Shop finden sie eine Vielzahl von Produkten, die sie zur Rattenbekämpfung einsetzen können: Schlagfallen, Lebendfangfallen und professionelle Ködermittel. Sie können sicher sein, bei uns einen fairen Preis zu bezahlen.
Eine Rattenbekämpfung läuft normalerweise in folgenden Schritten ab:
Rattenkot beseitigen und Umgebung desinfizieren
Ratten bekämpfen
Der letzte Schritt ist der Wichtigste und gleichzeitig der Schwierigste!

Wenn sie feststellen, dass sei Rattenbefall haben, sollten sie sofort Maßnahmen ergreifen. Lassen sie den Ratten keine Zeit sich zu vermehren. Ergreifen sie sofort entsprechende Maßnahmen mit unseren Produkten zur Rattenbekämpfung.
Es gibt viele verschiedene Ausbringungsformen von Rattenködern (Rattengift): Wurfbeutel, Köderblöcke, Schaum, Pulver, Flüssigköder. Doch wo müssen sie welche Köderform ausbringen? Es kommt immer darauf an, in welcher Umgebung der Köder ausgelegt werden soll. Ist es der Keller, der Dachboden, Erdlöcher oder der Komposthaufen? So vielfältig die Einsatzgebiete von Rattenködern sind, so vielseitig sind die zur Verfügung stehenden Ködermittel.
Wurfbeutel werden verwendet, wenn Rattenköder in versteckten Bereichen ausgelegt weden sollen, wo andere Erwachsene, Kinder und Haustiere nicht hinkommen: Kriechkeller, Dachböden, in versteckten Ecken usw.
Die Ratten fressen die Köderverpackung auf, in der Regel Papier, und verenden dann schmerzlos.

Rattenköderstationen sind Behälter mit einem kindersicherem Deckel und 2 Zugangsöffnungen, in denen Ködermittel sicher bereitgestellt werden können. Besonders sind sie dazu geeignet, Rattenköder in öffentlichen Bereichen auszulegen. Die Ratten gehen in die Köderstation, fressen den Rattenköder und sterben dann zeitversetzt in ihrem Bau.

Klebebretter sind eine weitere Möglichkeit, Ratten zu fangen. Die Ratten belaufen eine mit starkem Klebstoff bestrichene Fläche und bleiben dort kleben. Sie sterben qualvoll. Deshalb sind diese Klebebretter in Deutschland aus tierschutzrechtlichen Gründen verboten.

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Giftköder gegen Ratten und Mäuse

Zur Nagerbekämpfung können Sie vielfältige Methoden anwenden. Einen sicheren Erfolg versprechen in der Regel Gifte (Rodentizide). Aber auch Schlagfallen und Lebendfangfallen sind immer aktuell und haben sich bewährt.

Antikoagulanzien der zweiten Generation dürfen nur von sachkundigen Verwendern und/oder berufsmäßigen Verwender angewandt werden.
Alle zugelassenen Ratten- und Mäuseköder dürfen frei verkauft werden und auch der Käufer muss keinen Nachweis über seine Qualifikation erbringen.
Nur die Anwendung ist, wie oben beschrieben, reglementiert.
Dieses Mittel ist für die private Anwendung nicht zugelassen! Die Anwendung dieses Produktes ist berufsmäßigen Anwendern mit Sachkunde und sachkundigen Anwendern (Schädlingsbekämpfern) vorbehalten. Die Anwendung durch nicht-sachkundige oder private Anwender kann gemäß § 26 Chemikaliengesetz in Verbindung mit §16 Absatz 3 der Gefahrstoffverordnung mit einem Bußgeld geahndet werden.
Ein Nachweis der Sachkunde haben sie mit einer der folgenden Ausbildungen:
  • Sachkunde nach Anhang I Nr. 3.4 (6) Gefahrstoffverordnung
  • ausgebildete oder geprüfte Schädlingsbekämpfer
  • u.a. ausgebildete Land- und Forstwirte, Gärtner, Winzer, Pflanzenschutzlaboranten
  • als gleichwertig anerkannte Prüfung/Ausbildung nach GefStoffV
  • Im Rahmen des Erwerbs dieser Sachkunde wird u.a. auch der sachgerechte Umgang mit Rodentiziden, die Antikoagulanzien enthalten, vermittelt.
  • Pflanzenschutz-Sachkundeverordnung
  • Personen mit abgelegter Sachkundeprüfung (z.B. bei DEULA)
  • weitere anerkannte Aus-, Fort- oder Weiterbildungen nach PflSchSachkV
Tierschutzgesetz § 4
  • Personen mit abgelegter Sachkundeprüfung (z.B. beimTÜV)
  • ab dem 1.7.2014 nur noch in Verbindung mit einer Schulung (s.u.) als anerkannter Sachkundenachweis gültig

Zertifikat über Teilnahme an einer Schulung mit folgenden Lehrinhalten

  • Verhalten und Biologie von Nagern
  • Rechtsgrundlagen der Bekämpfung von Ratten und Mäusen
  • Bekämpfung von Nagetieren (Gute fachliche Anwendung gemäß Anhang 1, inkl. integrierte Schädlingsbekämpfung und Resistenzmanagement)
  • Wirkungsweise von Antikoagulanzien
  • Gefahren und Risiken bei der Verwendung von Rodentiziden für Menschen und die Umwelt
  • Techniken zur Risikominderung (speziell Primär- und
  • Sekundärvergiftung von Nicht-Zieltieren und deren Vermeidung, Umgang mit PBT/vPvB-Stoffen)
  • Anwendungstechniken/Vorgehensweise und Dokumentation
  • Verhalten von Ratten in der Kanalisation