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Alte Hausmittel

Ratte

Diese kleine Sammlung alter Hausmittel kann ihnen schon weiterhelfen, ohne Insektizide und Schädlingsbekämpfungsmittel zu kaufen.

Ameisen

  • Wermutjauche in die Bauten gießen (300 Gramm frisches oder 30 Gramm getrocknetes Kraut in zehn Liter Wasser etwa 14 Tage vergähren lassen).
  • Ameisen mögen  den Geruch von Aromapflanzen nicht, wie sie mediterrane Kräuter (zum Beispiel Lavendel, Thymian, Majoran) ausströmen -> Kräuter aussähen und Ameisen vertreiben
  • Ameisen lassen sich durch Kupferblech vertreiben – ein Stück Kupferblech in den Bau stecken, und schon nach kurzer Zeit sind die Ameisen verschwunden.
  • Die Ameisenplage! Man stellt gezuckertes schales Bier in flachen Tellern auf. Die Ameisen verenden darin in Massen. Andere bewährte Ameisen-Köder: Honigwasser, Himbeerwasser, verdünnter süßer Likör, Sirup. Schlupfwinkel der Ameisen kräftig mit etwas in Wasser gelöster Bäckerhefe durchnässen! Ameisen kriechen die Wände nicht hoch, wenn man an den Scheuerleisten entlang Schlemmkreide streut oder einen dicken Kreidestrich zieht.
  • Ameisen vertreibt man mit ausgestreutem Kerbelkraut
  • Ameisen können nicht in den Küchenschrank gelangen, wenn Sie dessen Füße in mit Wasser gefüllte kleine Blumentopf-Untersätze stellen.
  • EIn MIttel gegen Ameisen: Zucker mit Pottasche vermischt
  • Ameisenstraße bis zu beiden Enden verfolgen. So kommen Sie zum Ameisennest – und zur Futterquelle. Diese sofort beseitigen.
  • Lavendel im Garten vertreibt Ameisen und Läuse.
  • Ameisenfallen: gezuckertes, schales Bier, Honigwasser, Himbeerwasser, verdünntersüßerLikör und Sirup.
  • Eingang der Ameisen ins Haus abdichten, ein paar Tropfen Lavendelöl auf die Ameisenstraße träufeln.
  • Ein Alle-Jahre-Wieder-Thema. Den Ameisenstaat auszurotten, erwies sich praktisch als unmöglich. Aber man kann ja auch eine friedliche Koexistenz erreichen, wenn die Biester draußen bleiben. Dazu braucht man etwas Geduld und viel Haarspray. Letzteres wird – ggf. mehrmals täglich – entlang der Ameisenstraße auf die Viecher gesprüht und das darin enthaltene Kunstharz verklebt das Tracheensystem der Insekten. Diese ersticken. Öl geht auch, ist aber eine ziemliche Schmiererei. Legt man parallel dazu noch draußen einen Köder (Apfel, Zuckerwürfel etc.) aus, dann wählt der Staat zuverlässig den Weg des geringsten Widerstandes und ist aus dem Haus verbannt.
  • Natron in die Ameisenlöcher streuen
  • Schwamm mit Zuckerwasser tränken und auf die Ameisenstrassen legen. Die Ameisen bleiben daran kleben.
  • Mit normalen Deo eine Sperre aufsprühen (stört die Geruchsfährte).
  • Kochendes Wasser in das Nest schütten hat einen guten Effekt.
  • Wenn Sie das Nest nicht finden verteilen Sie Cayenne Pfeffer, Zedernöl, frisches Farnkraut oder eine Mischung aus einem Teil Zucker und zwei Teilen Borax auf den Ameisenstraßen.
  • Ameisen, die an Wänden hochkriechen lassen sich beseitigen: an den Scheuerleisten einen Kreidestrich ziehen
  • Besser – Ameisen fangen: Zucker/Honig ausstreuen (auf einem Blatt), wenn alle Ameisen da sind einen Kreidestrich herumziehen – die Ameisen können nicht mehr entkommen, einfach fangen!

Blattläuse

  • Natürliche Feinde: Marienkäfer, Florfliege, Schlupfwespen, räuberische Wanzen u.a.
  • nützlingsschonendes Präparate:Neudosan ,ein Kaliseifepräparat.
  • Zerdrücken der Kolonien mit den Fingern
  • Abspritzen mit einem Wasserstrahl
  • auf Baumscheiben ausgesähte Kapuzinerkresse
  • Lavendel im Garten vertreibt Läuse.
  • Insektenschutznetze halten Blattläuse von einem Zuflug ab
  • Blattläuse und Raupen an Beerensträuchern tötet man durch ein starkes Übergießen der Sträucher mit einer Lösung von 80 g Alaun in kochendem Wasser, verdünnt mit 20 Liter kaltem.
  • junge Rosentriebe werden mit einem Gemisch aus gesiedeten Tabakresten und heißem Wasser besprüht.
  • Blattläuse an jungen Rosentrieben usw. Man siedet Zigarrenstummel und andere Tabakreste und bespritzt mit dieser Tabakbrühe die befallenen Triebe.
  • Zimmerpflanzen kopfüber kurz in lauwarmes Wasser mit einem Tropfen Spülmittel tauchen. Blattläuse fallen dabei ab
  • halten sich von Pflanzen fern, wenn man etwas Zigarettenasche auf der Erde verteilt
  • Blattläuse vertreibt man mit einer Mischung aus Ballistolwaffenöl und Wasser (1:1)

Flöhe

  • Gegen Flöhe. Man stellt eine Schüssel mit Seifenwasser und einer dünnen Schicht Öl auf, in deren Mitte eine brennnende Kerze gestellt wird. Die gegen das Licht springenden Flöhe werden vom Öl festgehalten und durch das Seifenwasser getötet.
  • Erdflöhe werden so beseitigt: Streichhölzer kopfüber in die Erde stecken
  • Feldzug gegen den Floh in der Wohnung. In allen Dielenritzen, Holzritzen jeder Art, unter Schwellen, Fensterbretter usw. gründlich Petroleum an einem Tag pinseln und die Ritzen danach dichten.
  • Vernichtung des Erdflohs. Man bestreut die Beete wiederholt mit Sägemehl und Torfmull. Ein Brett bestreicht man mit Fliegenleim. Zwei Personen tragen es, an jedem Ende anfassend, über die Beete, Leimseite nach unten, dicht über den Pflanzen. Die Flöhe springen den Leim an.
  • Holzasche (bei trockenem Wetter gestreut) schützt die Pflanzen vor Erdflöhen und anderem Ungeziefer.
  • Eine große Schüssel mit Seifenwasser füllen, etwas Öl dazu und darin eine Kerze anzünden. In der Zimmermitte auf den Boden stellen.

Fliegen

  • Fliegen bleiben fern, wenn Sie Lorbeeröl in flachen Gefäßen aufstellen. Wer besonders vorsichtig ist, mischt, wenn er Wände, Möbel, Leisten weiß anstreicht, im voraus Lorbeeröl in die Farbe. Die Fliegen reißen später aus.
  • Fliegen kommen nicht durchs offene Fenster herein, wenn Sie Rizinuspflanzen in Töpfen am Fenster aufstellen; allerdings muß das an jedem Fenster erfolgen.
  • Blaue Farbe schreckt Fliegen ab.
  • Fliegen- und Mücken-Vernichtung: Man stelle auf Tellern eine 10% Formollösung auf, die alle zwei Tage erneuert wird! (Anm. Formol = Formaldehydlösung; Bitte nicht einsetzen, da extrem giftig!!)
  • Fliegen verziehen sich aus Ställen bald, wenn die Fensterscheiben mit einer Mischung mit Wäscheblau angestrichen werden. Fliegen können die entstehende halbdunkle Beleuchtung nicht vertragen.
  • Lüften Sie, wenn es geht, nur an Schattenseiten.
  • Weidevieh vor Fliegenplage schützen! Morgens, vor dem Austrieb auf die Weide, reibt man die Tiere mit Petroleum ein. Die Fliegen verschonen das eingeriebene Vieh.
  • Pferde schützt man gegen Fliegen durch Abreibung mit kaltem Walnußblättertee. Vor Gewitter besonders wichtig, da die Bremsen dann besonders hartnäckig sind!
  • Vertreibt man mit Lorbeer-, Eukalyptus- und Zitronenduft oder warmer Essig. Ein Bündel Basilikum oder Pfefferminze vertreibt auch Fliegen.
  • Fliegendreck entfernt man von Metall mit Spiritus, von möbeln mit Essigwasser
  • Fliegenpapier selbst gemacht: 250 ml Rapsöl und 100 g Harz erwärmen, und den Behälter in warmes Wasser stellen. Das Ganze dünn über das Papier verteilen, wenn es noch heiß ist. Nach der Abkühlung in Streifen schneiden und aufhängen.
  • Fliegen vertreibt man im Zimmer, wenn man einen Teller Essig aufstellt.
  • Ein Topf mit Rhizinuspflanzen im Fenster verhindert den Einflug von Fliegen. Es soll auch mit Tomatenpflanzen sowie mit einer nelkengespickten Zitrone gehen.

Fruchtfliegen

  • Fruchtfliegen lassen Obst schnell faulen. Vorbeugen: Obst in den Kühlschrank legen.
  • Fliegen in langhalsiger Flasche mit einer Mischung aus Saft und Essig fangen.
  • Vor dem Geruch von Sandelholzöl oder Basilikumblättern nehmen die Fliegen Reißaus. Nicht gefährlich, aber unappetitlich.
  • Eigentlich sind sie ja nicht gefährlich, allerdings übertragen sie Hefepilze und Bakterien und sorgen so dafür das Obst schneller schlecht wird. Bei grossen Populationen können sie aber schon lästig werden. Eine einfache Fruchtfliegenfalle kann man sich leicht aus einer leeren Plastikflasche basteln. Dazu die Flasche mit einer Schere durchschneiden. Den oberen Teil dreht man um 180 Grad und steckt ihn als Trichter in den unteren Teil. Zuvor bohrt man ein kleines Loch in den Schraubdeckel. Bevor man beiden Teile z.B. mit Tesaband fest verbindet füllt man eine kleines Stück Banane, am besten in zermatschtem Zustand, in den unteren Teil. Die Fliegen werden von dem Geruch magisch angezogen und gelangen durch den Trichter hinein, aber nicht mehr hinaus. Zusätzlich sollte man dafür sorgen, dass keine weiteren Nahrungsquellen für die Fliegen vorhanden sind und den Müll regelmäßig leeren. Dann sollte sich die Zahl der Fruchtfliegen schnell reduzieren

Maulwurfsgrillen

  • Maulwurfsgrillen graben ihre Gänge wenige Zentimeter unter der Oberfläche – lassen junges Gemüse vertrocknen. Tipp: Konservendosen (mind. 10 cm hoch!) ebenerdig eingraben. Nachts kommen die Maulswurfsgrillen an die Oberfläche und fallen hinein.

Gartenlaubkäfer

  • Gartenlaubkäfersind ein schlimmer Rasenfeind. Larven fressen die Wurzeln radikal ab. Tipp: Bringen Sie seine natürliche Feinde ins Spiel. Nematoden werden mit der Gießkanne ausgebracht. Die Nützlinge fressen die Käferlarven.

Holzwürmer

  • Frische, geschälte Eicheln an befallene Möbel hängen – so können Sie die Holzwürmer fangen.
  • Zum Selbermachen: 15 Gramm Karbolsäure in 1/4 Liter Wasser aufgelöst auf die befallenen Stellen streichen.

Kellerasseln

  • Kellerasseln – das unangenehmste Ungeziefer (platt, grau, breit, mit den vielen Beinen). Man gießt in eine Flasche einen Teelöffel Weingeist, dreht sie derart, daß die ganze Innenwand bespült wird, und legt sie so nieder, daß die Mündung den Boden berührt und die Asseln bequem hineinkriechen können. Das tun sie und werden betäubt. Man verbrennt sie.
  • Kellerasseln auf dem Lande: Eine Kröte in den Keller gesetzt, räumt rasch mit Ihnen auf.
  • Größere Mengen Asseln kann man gut mit halbierten Kartoffeln oder Rüben (am besten angefault) anlocken. Auch Blumentöpfe, locker mit Moos oder Holzwolle gefüllt und mit der Öffnung gegen die Wand gelehnt, locken die Tiere an. So angelockte Asseln sollte man auf den Kompost geben, wo sie beim Zersetzen der organischen Materialien sehr hilfreich sind.

Marder

  • Seit etwa 2 Jahren kämpfe ich mit dem Vieh und Hundehaare, WC-Steine etc. haben sich als wirkungslos erwiesen. Selbst bei der eingebauten Marderscheuche hat mir das Biest dreimal das Zuleitungskabel durchgebissen (war wohl vom Piepen genervt worden…). Seit geraumer Zeit verwende ich nun sehr erfolgreich eine handelsübliche Bewegungsmelder-Lampe mit integriertem Akustikalarm aus dem Elektronik-Fachhandel (ca. 50 DM). Die Lampe wird einfach als mobiler Alarmgeber und batteriebetrieben über Nacht unter dem Auto befestigt (z. B. mittels eines Hakens, ich selbst verwende allerdings einen ausgedienten und an den Geber montierten Lautsprechermagneten). Der Schalldruck von gut 100 dB muß erfahrungsgemäß allerdings durch ein – in die Schallwandlerzuleitung gelötetes – 100K-Poti auf ein erträgliches Maß reduziert werden, sonst scheucht man neben dem Marder auch noch alle Nachbarn und Anwohner auf… (was während der ersten Testphase schon fast massive Drohungen nach sich zog). Mit ca. 70-80 dB klappt es dann aber gut und seitdem wird der Marder zuverlässig vergrämt.
  • von Eckhard Freuwört
    30449 Hannover, Hanomagstr.8, HSG 8
    ·Email=eckhard.freuwoert@verw.fh-hannover.de
    HOMEPAGE = ·http://www.fh-hannover.de/hsg8/hsg8top.htm
  • Umstritten sind Ultraschall-Anlagen.
  • bekannte Hausmittel (Tierhaare, Urinsteine, Mottenkugeln) erweisen sich nach Ansicht von Wildbiologen dagegen als völlig unwirksam.
  • Wirkungsvoll können Systeme nach dem Weidezaunprinzip sein, bei dem spannungsführende Teile das Eindringen der Marder in den Motorraum verhindern sollen.
  • Verkleidungen, Schutzrohre, Schutzgitter bei Kühlschläuchen
  • konstruktive Verbesserungen des Motorraumes .
  • das Verlegen der Kabel und Leitungen an den Wänden des Motorraumes

Mäuse

  • Mäuselöcher im Hause muß man mit in Terpentin getränkte Lappen verstopfen. Die Mäuse gehen und kommen nicht wieder, wenn man getrocknete, sehr fein gestoßene Oleanderblätter, mit trockenem Sand gemischt, tief in die Mäuselöcher streut.
  • Todesbissen für Mäuse in der Speisekammer. Von Streichhölzern wird der Phosphor abgeschabt und unter Käsestückchen gemischt, die in der Speisekammer ausgelegt werden. (Geht mit den heutigen Streichhölzern nicht mehr.)
  • Der beste Tipp ist nach wie vor eine Katze.
  • Wenn Sie diese nicht haben: Verschleißen Sie das Mauseloch mit einem Korken, der in Terpentin oder Cayenne Pfeffer getaucht wurde
  • Um Lebensmittel zu schützen, kann Cayenne Pfeffer auf die Regale der Speisekammer verteilt werden.
  • Kampfer in die Mäuselöcher streuen
  • Getrocknete, feingestossene Oleanderblätter in die Mäuselöcher streuen
  • Gießen Sie auf die Schlagfalle etwas Rosenholzöl.
  • Köder für die Schlagfalle: Erdnußbutter.

Maden

  • Maden kommen nicht in den Käse, wenn man ihn mit Nußbaum- oder Johannisbeerblättern umwickelt.
  • Kohlpflanzen vor Kohlmaden bewahren: Ein Esslöffel gelöschter Kalk, vor dem Einsetzen in das Pflanzloch getan, schützt die Pflanzen vor dem Madenbefall.
  • Madenbrut bekämpfen: Abwaschungen mit fein gemahlenem und heißem Wasser überbrühtem Pfeffer

Mehlwürmer

  • Mehlwürmer meiden Mehl in dem ein Ahornzweig aufbewahrt wird.

Motten

  • Mottenfalle selbst bauen: eine Pappschachtel mit Deckel, an deren Seiten einige Fluglöcher (2-3 cm Durchmesser) eingeschnitten sind. Darin legt man Wollstoffreste, die nachts die Motten anlocken. Den Inhalt wöchentlich kurz auskochen, so daß die Motten mit Brut getötet werden, und wieder verwenden.
  • Ein unauffälliges Mottenmittel: Terpentinöl in die Kästen bringen!
  • Pelze bleiben im Sommer von Motten frei, wenn Sie gepulvertes Alaun hineinstreuen. (Leicht entfernbar.)
  • Kleider und Anzüge werden angenehm eingemottet, indem man kleine Stücke Panamarinde in die Taschen legt.
  • Naphtalingeruch aus eingemotteten Sachen entfernen. Das Verkehrteste, was man tun kann, ist, die Kleider usw. nach Herausnehmen aus der Mottenkiste in die frische Luft zu hängen, denn Naphtalin ist eine Kohlenwasserstoffverbindung, die gerade in der Wärme am flüchtigsten ist. Richtig also: die Sachen an den Ofen hängen.
  • Motten mögen keine Druckerschwärze. Deshalb wickeln Sie Kelidungsstücke zuerst in Feinpapier und danach in Zeitungspapier ein
  • Zedernöl kann ebenfalls verwendet werden. Stellen Sie etwas in den Kleiderschrank und füllen Sie es ab und zu nach.
  • getrocknete Apfelsinenschalen in einem Beutel in den Schrank hängen
  • getrockneten Steinklee in einem Beutel in den Schrank hängen
  • Folgende Gerüche mögen Motten nicht: Lavendel, Salbei, Thymian, Kampfer

Mücken

  • Stechmücken lieben Menschenblut. Frisches Tomatenkraut auf der Fensterbank hält sie fern. Ebenfalls hilfreich: mit Gewürznelken gespickte Zitronen (regelmäßig erneuern) oder Duftlampen mit Eukalyptusöl aufstellen. Die Gerüche vertreiben die Quälgeister.
  • Fliegengitter an Fenster und Türen hindert die Mücken daran ins Zimmer zu kommen.
  • Mücken als wechselwarme Lebewesen werden unterhalb einer Temperatur von etwa 18° Celsius träge. So verlieren Sie bei 14° Celsius ihre Vermehrungsfähigkeit. Eine Klimaanlage schützt deshalb wirkungsvoll vor Insektenstichen.
  • Kleidung schützt nur wenig gegen Mückenstiche, da Mücken durch sie hindurch stechen können . Am wirkungsvollsten ist helle, weite Kleidung aus engmaschigem Stoff.
  • Wenn Sie am Abend duschen und die Socken wechseln, kommen weniger Mücken zu Ihnen (Schweissgeruch.

Ratten

  • Bei großer Rattenplage im Keller erhält der Keller jedes Frühjahr einen gelben Kalkanstrich. DerKalkfarbe ist Eisenvitriol beizufügen.
  • Bei Rattenplage auf dem Lande außerdem Eisenvitriolkristalle in alle Ritzen streuen!
  • In Fallen verwendet man als Köder Erdnußbutter
  • keine Nahrungsmittel über die Toilette entsorgen

Regenwürmer

  • Regenwürmer vertilgen. Man begießt die Erde mit dünnem Salzwasser, wodurch die Regenwürmer an die Oberfläche getrieben werden.

Raupen

  • Raupen an Beerensträuchern und Gemüsen. Man bespritzt die Pflanzen mit Schmierseifenwasser. Stachelbeerraupen verschwinden spurlos durch Bestreuen feuchter Sträucher mit Tabak-Asche oder Ruß.
  • Selbstbereiteter wirksamer Raupenleim. 3 kg Kolophonium und 0,2 kg Bienenwachs werden geschmolzen. Dann werden 1,5 kg Spindelöl, 1 kg Tran und 0,2 kg Viskoseöl für sich gemischt und hinzugefügt.
  • Ein anderer guter Raupenleim: 1 kg Fichtenharz, 1 kg Kolophonium, 400 g Stearinöl, 400 g Schweineschmalz und einen guten Schuß venetianisches Terpentin im Wasserbad oder auf schwachem Feuer gut zusammenschmelzen.
  • Oder eine ganz einfache wirksame Mischung: 2 kg Kolophonium und 1,3 kg Stearinöl zusammenschmelzen.
  • Unter befallene Pflanzen Algenkalk streuen, Knoblauch pflanzen

Schaben

  • Ein gutes Mittel gegen Schwaben. Borax und Zucker zu gleichen Teilen mischen! Die Schwaben (Küchenschaben) platzen davon nach dem Genuß.

Schnecken

  • Ein Spray mit 0,01 Prozent Koffein hat sich in Versuchen des Forschungslabors des US-Landwirtschaftsministeriums in Hawaii als Schneckenbekämpfungs-Mittel bewährt.
    Die Wissenschaftler um Robert Hollingsworth hatten eigentlich nach einer Möglichkeit gesucht, eingeschleppte Frösche zu bekämpfen, die auf Hawaii massenhaft auftreten und Ernten bedrohen. Die Wirkung gegen die Schnecken hat das Team dabei eher durch Zufall entdeckt. Auf der Grundlage der neuen Ergebnisse könne jetzt wahrscheinlich ein umweltschonendes Pflanzenschutzmittel mit Koffein entwickelt werden, glauben die Forscher. «Wenn große Schnecken auf lockerem Boden lagen und mit ein- bis zweiprozentiger Koffein-Lösung besprüht wurden, begannen sie sich wild zu krümmen», schreiben die Autoren in ihrem «Nature»-Artikel. Nur die Tiere, die sich sofort nach dem Beginn der Behandlung in die Erde eingruben, hätten überlebt. Bei einer Koffein-Konzentration von 0,01 Prozent ließen die Schnecken vom Blattsalat ab, ohne jedoch zu sterben.
    Wie das Koffein wirkt, ist noch unklar. Hollingsworth hält es für wahrscheinlich, dass der Wirkstoff für Schnecken ein Nervengift ist.
  • Man legt Rhabarberblätter oder nasse Brettstücke auf den Boden oder Rasen. Täglich sammelt man dort die darunter angesiedelten Schnecken und tötet sie.
  • Schnecken aus Kellerräumen vertreibt man durch Ausstreuen von Straßfurter Salz in die Schlupfwinkel.
  • Nacktschnecken ruinieren ganze Salat-Ernten. Ein Schneckenzaun schützt (Garten-Center, 10 DM/Meter). Auch Reihen von Bohnenkraut, Kamille, Tagetes halten die Tiere fern. Tiefe Teller mit Bier füllen und im Garten aufstellen. Schnecken trinken sich in Trance.
  • Nichts gegen kommerzielle Mittel, aber: an die Wurzel des Übels gelangen die nicht.
    Uns hat geholfen: allabendlich, wenn die Kühle der Nacht beginnt (so gegen 20.30 Uhr) mit
    Plastiknapf, Edelstahl-Zuckerzange und Taschenlampe ausgerüstet, das Gartengelände gründlich absuchen
    und alle, auch kleine Schnecken einsammeln. Diese dann in „wildes“ Gelände umsiedeln, etwa über die Straße in einen Rain oder auf eine Wiese. Töten tut nicht not – die humane Methode greift auch.
    Diese Prozedur täglich wiederholen: es werden zunehmend weniger, und zur Eiablage kommen
    kaum mehr welche. Im nächsten Jahr ist schon kaum mehr was los. 2002 haben wir auf 800 m² etwa 2000 Schnecken entfernt, dieses
    (trockene) Jahr vielleicht noch 20. email=wolfg.henrich@t-online.de

Silberfischchen

  • Silberfische im Badezimmer. Bei Befall: Nachts einen mit Gips bestreuten, feuchten Baumwolllappen auslegen – für Silberfischchen ein ideales Versteck! Morgens im Freien ausschütteln. Tipp; häufiges Lüften beugt vor!
  • Sie futtern am liebsten Zucker und Kohlenhydrate, und damit kann man sie deshalb auch anlocken: Eine halbe Kartoffel abreiben, auf ein Brettchen legen und über Nacht stehen lassen. Die Tiere kriechen darunter und können mitsamt der Kartoffel in den Müll geworfen werden – und zwar gleich nach draußen in die Bio-Tonne. Auch bei Silberfischen helfen Klebefallen, die mit Duftstoffen locken.
  • Eine 1:1-Mischung von Zucker und Borax in die Ritzen gestreut und der Raum bleibt jahrelang frei von den Viechern, auch bei zuvor starkem Befall (der Zucker dient als Köder und das Borax quillt bei Feuchtekontakt enorm auf… – Backpulver anstelle von Borax geht übrigens auch).
  • von Eckhard Freuwört
    30449 Hannover, Hanomagstr.8, HSG 8
    ·Email=eckhard.freuwoert@verw.fh-hannover.de
    HOMEPAGE = ·http://www.fh-hannover.de/hsg8/hsg8top.htm
  • Mit Weingeist befallene Flächen abreiben.

Spinnen

  • Spinnen meiden Räume in denen Straußeneier befestigt sind.

Wanzen

  • Wanzen von Holzbettstellen fernhalten. Die inneren Holzteile mit Ölfarbe streichen.
  • Wanzen von Metallbettstellen fernhalten. Pappstücke mit Ölfarbe bestreichen und unterlegen!
  • Haben sich Wanzen in einem Zimmer eingenistet, das einige Tage unbewohnt bleiben kann, so stelle man flache Schalen mit Salmiakgeist im Zimmer umher und halte dieses mehrere Tage streng verschlossen: die Wanzen gehen zugrunde.
  • Wanzen in Kleidern und Stoffen? Hier hilft nur: gründlich mit sehr heißem Wasser ausreiben!
  • Vorbeugend lose Tapeten entfernen (oder festkleben), Ritzen verschließen und auch die Fenster mit feinmaschigem Gitter absichern.
  • Wanzen können durchaus mit Reisegepäck eingeschleppt werden -nach Reiserückkehr sollte man sein Gepäck desinfizieren.

Wespen

  • Wespen sind Bestien im Kleinformat. An Bäumen oder Spalieren hängt man weithalsige Flaschen auf, die zum Teil mit verdünntem Fruchtsaft gefüllt sind. Es sammeln sich oft hunderte Wespen an. Diese vernichten!
  • Wespen-Nester werden abends verbrannt durch Hineinstoßen eines brennenden Papierballens.
  • Wenn Sie von Bienen und Wespen belästigt werden, bauen Sie sich eine Falle: ein Gefäß mit Wasser, Marmelade, Honig und Spülmittel aufstellen. Darin werden die Plagegeister ertränkt

Weiße Fliege

  • Nicandra aussäen (im Samenhandel erhältlich) und 2-3 Pflanzen in der Nähe von Tür bzw. Fenster groß werden lassen. Anspruchslose Pflanze
    samt sich selber wieder aus, so dass sie jährlich wiederkommt (bei der Unkrautbekämpfung einige stehen lassen!)
    Email wolfg.henrich@t-online.de
  • Weiße Fliegen an Fuchsie und anderen Blumen. „Gelbtafeln“ aufhängen , an denen die Tiere kleben bleiben.
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Wühlmäuse

Profi Tipps zu Wühlmäusen
  • Die Große Wühlmaus gehört zur Ordnung der Nagetiere und hier zur Gattung der „Schermäuse“
  • Es gibt eine Landform, die hier in unterirdischen Gängen lebt und eine Wasserform, die bevorzugt in Gewässernähe, an Gräben, Bächen und Uferböschungen vorkommt.
  • Wühlmäuse sind in ganz Mitteleuropa bis Mittelsibirien verbreitet
  • sie ist 12-22 cm lang und wiegt 60-120 g
  • Die Färbung des Felles kann unterschiedlich sein (sandfarben, helle Töne als auch dunkelbraune Farben
  • an den Seiten und auf der Bauchseite treten bevorzugt hellere Farben auf
  • Charakteristisch ist der stumpfe Kopf mit den kleinen Ohren und ein kurz behaarter, leicht geringelter Schwanz (ca. halbe Körperlänge)
  • Die Wühlmaus ist ein reiner Pflanzenfresser
  • Sie frisst Wurzeln, Rhizome, Knollen und Zwiebeln, nur sehr selten nehmen Sie auch tierische Nahrung auf
  • Befallen werden frische, saftige Wurzeln von Obstbäumen, Laub- und Nadelbäumen (z.B. Eiche, Pappel), Ziergehölze (z.B. Rosen, Holunder), Gemüse (z.B. Kohlgemüse, Möhren) aber auch Gräser und krautige Pflanzen
  • Größere Schäden entstehen durch die Zerstörung der Grasnarbe sowie in Obstanlagen bzw. bei Gehölzen durch das Benagen an den Wurzeln

Vorbeugung und Bekämpfung

  • Schaffung von Unterschlupfmöglichkeiten und Sitzstangen für Greifvögel (z.B. Einfluglöcher für Schleiereulen und die Aufschüttung von Steinhaufen für das Hermelin
  • Bei jungen Apfelbäumen empfiehlt sich die Pflanzung in einen verzinkten Drahtkorb (Maschenweite höchstens 16 mm).
  • keine Wirkung haben eingegrabene Glasscherben oder Pflanzen mit einem abschreckendem Geruch (z.B. Kaiserkrone).
  • aktive Bekämpfungsmaßnahmen: der Einsatz von Fallen, die Anwendung von Giftködermethoden sowie eine Begasung
  • Der Einsatz von Fallen stellt die sicherste und zudem auch umwelt- und anwenderfreundlichste Methode dar
  • Auch ist der Fangerfolg – im Gegensatz zu den anderen Methoden – direkt ersichtlich.
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Tierabwehr

Etwas sonderbar ist der Gedanke an die Abwehr von Tieren, die wir zum Teil seit vielen Jahrhunderten domestizieren, dennoch aber ihre Anwesenheit in unseren Gärten und Häusern zu einem Bestandteil der TIERABWEHR machen.
Oftmals ist es der Mensch mit deinen Lebensgewohnheiten, der eine Vielzahl von Tieren in unsere Nähe lockt (das ist zum Teil von uns gewollt), z.B. Vögel, die wir im Winter füttern – im Sommer jedoch weder den lärmenden Gesang noch die ständig schreienden Jungvögel und schon gar keine Hinterlassenschaften(Kot) in unserer häuslichen Umgebung oder im Garten haben wollen.
Eine ähnliche Art des „Zusammenlebens“ zwischen Mensch und Tier finden wir zunehmend in den Städten. Dort lockt es die Bewohner des Waldes, wie den Fuchs oder das Wildschwein, aufgrund eines überaus üppigen und abwechselnden Speiseangebots aus Ihrer gewohnten Umgebung. Grund dafür ist eine weitestgehend unbekannte aber dennoch folgenreiche Geschäftsbeziehung zwischen den Bewohnern der Städte, als Nahrungslieferant durch Reste im Müll und der städtischen Müllabfuhr, die dieses Nahrungsangebot ausreichend lang zur Verfügung stellt um danach die Überbleibsel als Müll zu entsorgen.
So zum Beispiel war es dem Fuchs möglich, nicht nur „in die Stadt zu ziehen“ sondern aufgrund des reichhaltigen Nahrungsangebotes auch seine „Geburtenrate zu optimieren“. Statt wie üblich etwa 5 Jungtiere, gebären die Füchse in den Städten bis zu 10 Jungtiere, womit sich die Doppelte Anzahl von Füchsen in der nächsten Generation mit etwa der gleichen Geburtenrate vermehrt und somit die Population im städtischen Einzugsgebiet explosionsartig ansteigen lässt. Das zwingt uns zu Tierabwehrmaßnahmen.
Ein weiterer Fall in dem eine Abwehr gegen Tiere unbedingt notwendig ist stellt das Vergämen von Vögeln dar. In den Städten sind es die Tauben, die wir speziell im Bereich der Gebäudesanierung als „Feind“ betrachten und nach ABWEHR verlangen. Noch größere Schäden können Vögel in der Landwirtschaft verursachen, wenn z.B. das Obst an den Bäumen angefressen wird oder gar die Trauben für unseren „edlen Tropfen“ welche den gefiederten Freunden in vielen Weinanbaugebieten als Nahrungsquelle zur Verfügung stehen, für den Winzer unbrauchbar werden.
Ein ganz anderes Beispiel, welches doch immer wieder ein Staunen oder Schmunzeln bei den Menschen auslöst, sind diverse Begegnungen mit Wildschweinen & Co. Die uns nachts an der Verkehrsampel begegnen. Sie scheinen uns regelrecht zu einem „Rennen“ herauszufordern, wenn man im Auto sitzend von der Sau und Ihren „Jungen“ beobachtet wird…
Heutzutage ist es ein Highlight, wenn man die soeben aufgeführten Tierarten in unseren heimischen Wäldern beobachten kann und kaum jemand verzieht das Gesicht, wenn uns in städtischen Gebieten der Fuchs auf unserem allabendlichen Spaziergang sprichwörtlich „Gute Nacht sagt“. Doch nicht nur die Tiere des Waldes veranlassen den Menschen zum Ergreifen von TIERABWEHRMAßNAHMEN. Auch unsere Haustiere, Hund, Katze & Co. sind nicht in jedem Fall erwünscht. Diverse Hinterlassenschaften in Form von Kot in unseren Vorgärten und auf öffentlichen Rasenflächen können Grund für ergriffene Maßnahmen zur Abwehr von Katzen oder Hunden sein. Auch die frisch ausgebrachten Rasensamen erhalten keine reelle Chance zu keimen, wenn Frau Elster und ihre Freunde, diese bereits vor dem ersten Regen als Grundnahrungsmittel kurzfristig in Ihren Speiseplan aufnehmen.
Von „ärgerlich“ bis „finanziell frustriert“ finden Sie das breite Spektrum an menschlichen Reaktionen auf ein ungewolltes Dasein von Tieren, was diverse Möglichkeiten zu Tierabwehmaßnahmen für uns notwendig macht.
Die Tierabwehr d. h. das Vergrämen unter Berücksichtigung des Tierwohls, welches durch strenge gesetzliche Auflagen eingegrenzt und überwacht wird, bezieht sich hauptsächlich auf die folgenden Tiere / Tierarten:
Hunde, Katzen, Waschbären, Marder … Tierabwehr
Insekten wie Ameisen, Wespen, Wanzen, Fliegen … Insektenabwehr
Mäuse, Ratten, Maulwürfe und Wühlmäuse … Nagerabwehr
Vögel, insbesondere Tauben … Taubenabwehr
Man kann die Tierabwehr unterteilen in Abwehrmaßnahmen mit Hilfe von Ultraschallgeräten und die Abwehrmaßnahmen mittels Repellentien.
REPELLENTIEN sind natureigene oder synthetisch hergestellte Stoffe, die auf dem Prinzip der natürlichen Abneigung des Tieres, z.B. gegen einen bestimmten Geruch, basieren und durch das Positionieren solcher Geruchsstoffe, die Tiere abwehren, d.h. vergrämen sollen. Das Prinzip wird bereits hochwirkungsvoll im Tierreich selbst angewendet. E gibt Tiere, die derartige Geruchsstoffe bzw. Repellentien als körpereigene Stoffe dann absondern, wenn sie sich in Gefahr glauben. Solche „Stinker“ sind in fast jeder Tierart zu finden, z. B. bei den Säugetieren, bei den Insekten und sogar bei den Fischen.
Überall begegnen wir Varianten der Tierabwehr durch Repellentien bzw. Geruchsstoffe. Der bekannteste Vertreter der Säuger ist das Stinktier, welches sich durch das Absondern eines übelriechenden Anadrüsensekrets vor seinen Feinden zu schützen versucht. Sogar die Kleinsten, die Insekten, sondern bei Gefahr ein Sekret ab, welches sich durch furchtbaren Gestank auszeichnet – die Bettwanze oder die Stinkwanze
Die einzelnen Maßnahmen zur Tierabwehr mittels Repellentien finden Sie unter den jeweiligen Links.
Die TIERABWEHR MITTELS ULTRASCHALLGERÄTEN . Diese Geräte, die mit eingebauten Bewegungsmeldern ausgestattet sind, senden beim Erkennen von Wärme oder Bewegung der Tiere speziell Ultraschallwellen aus, die aufgrund der akustischen Signale zur Vertreibung / VERGRÄMUNG der Tiere führen. Es gibt verschiedene Ultraschallgeräte die in jeweils unterschiedlichen Frequenzbereichen Schall aussenden, der für den Menschen für gewöhnlich nicht wahrnehmbar ist. Eine Methode, die vorrangig auf großen Flächen angewendet wird. Das Spektrum der ausgesendeten Schallwellen beginnt in allen Geräten bei 16.000 Hz, da dort der menschliche Hörbereich endet. Andernfalls wäre es möglich, dass Ihr Nachbar aufgrund der Lärmbelastung das Weite sucht.
Wichtig zu wissen ist, dass beim Einsatz solcher Ultraschallgeräte auch bei den Tieren eine Toleranz bezüglich der Töne dazu führen kann, dass eine Vergrämung erfolglos bleibt, weil sich die Tiere an die erzeugten Töne gewöhnt haben. Um zu verhindern, das genau diese Toleranz entsteht, sollte man im geräteabhängigen Variationsbereich die Schallwellen hin und wieder verändern oder das Gerät alle 14 Tage für mindestens 24 Stunden ausschalten.
Je nach Tierart, geben wir Ihnen gern Auskunft zu den wirkungsvollsten Abwehrmaßnahmen und einsatzfähigen Geräten. Sie erreichen uns unter der genannten Hotline, wo wir gern all Ihre Fragen beantworten. Auf den Produktseiten finden Sie neben detaillierten Informationen zum Gebrauch und den Einsatzgebieten auch die entsprechenden technischen Merkblätter und Sicherheitsdatenblätter.

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Vogelabwehr an Gebäuden

Es gibt Situationen, in welchen das Vergrämen von Vögeln nicht nur sinnvoll sondern auch notwendig ist. Speziell im Bereich des Bauwesens, wenn es um den Schutz von denkmalgeschützten Fassaden geht oder im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen kann die Abwehr von Tauben und anderen Vögeln sehr hilfreich sein. Auf Flughäfen ist das Vergrämen der Vögel absolut notwendig um Schäden an Flugzeugen zu verhindern.
Auch in privaten Haushalten wird die Nachfrage nach Möglichkeiten bei der Vogelabwehr bzw. Taubenabwehr zunehmend größer. Da es sich bei den Vögeln nicht um sog. Schädlinge, wie z. B. Nager und einige Insektenarten handelt, sind die Möglichkeiten des „Vergrämens“ von Vögeln und das Verhindern des Nestbaus in Ihrer Methodik sehr begrenzt. Auch spielen gesetzliche Vorgaben des Tierschutzes bei der Auswahl der möglichen Vogelabwehr / Taubenabwehr eine entscheidende Rolle.

Vogelabwehr beschreibt die Methodik des Vergrämens von Vögeln und das Verhindern deren Nestbaus, sowie das Verhindern des landes der Tiere an ungewollten Orten, speziell an und in Gebäuden.

Angefangen beim Nestbau an ungewollten Orten über unerwünschte Kotablagerungen bis hin zu Ernteschäden in der Landwirtschaft – die Gründe, die Vogelabwehrmaßnahmen erfordern können sind vielfältig:

Im Weinbau will man mit dem Vergrämen der Vögel das Zerstören der Trauben verhindern
Bevorzugte Nistplätze auf Gebäudedächern kann zu Verstopfungen der Dachrinnnen führen und das daraufhin ins Gebäude eindringende Wasser kann langfristig zu Feuchtigkeit im Mauerwerk führen
Im Umbau befindliche denkmalgeschützte Häuser sind ein beliebter Aufenthaltsort und Nistplatz von Vögeln / Tauben. Die Kotablagerungen der Tiere können durch Ihre Beschaffenheit Steinfassaden und sogar Metalle angreifen und langfristig zerstören.
Abgesehen von unschönen Kothaufen z. B. in Innenstädten können diese „Hinterlassenschaften“ Träger von Parasiten und Keimen sein.
Nicht selten führt das zu Allergien beim Menschen und sogar das Übertragen von Krankheitserregern macht eine Vogelabwehr / Taubenabwehr notwendig

Die Möglichkeiten der Abwehr von Vögeln / Tauben kann unterteilt werden in:
akkustische Maßnahmen
physikalische Maßnahmen
ja sogar juristische Maßnahmen, auf welche der Schädlingsbekämpfer als solcher nur geringen Einfluß hat.

In Abhängigkeit von örtlichen Gegebenheiten können die Maßnahmen zur Abwehr / Vergrämung von Vögeln / Tauben als Einzelmaßnahmen, aber auch als Kombination mehrerer Maßnahmen zum Einsatz gebracht werden.

Ein Beispiel für eine juristische Vogelabwehrmaßnahme ist das Bundesland Hessen, in welchem der Verwaltungsgerichtshof das Töten von verwilderten Haustauben gesetzlich ermöglicht, allerdings unter bestimmten Auflagen und Kontrollen.

Vogelabwehr / Taubenabwehrmaßnahmen, die es jedem Bürger ermöglichen Einfluss auf den Aufenthaltsort bzw. auf Nistplätze der gefiederten Freunde zu nehmen können sind akustische Abwehrmaßnahmen. Dazu können geräuscherzeugende Geräte, z.B. Schall- und Ultraschallgeräte, Knallgeräte und Geräte die Vogelschreie erzeugen, verwendet werden. Der Einsatz akkustischer Geräte, die im Bereich des für den Menschen hörbaren liegen sind jedoch aufgrund der Lärmbelästigung umstritten.
Sie können die Vögel / Tauben mit sog. Ultraschallgeräten vergrämen. Diese erzeugen akustische Signale in einem für den Menschen nicht wahrnehmbaren Frequenzbereich und sollen somit das Nisten der Vögel im unmittelbaren Umfeld verhindern.

Eine äußerst effektive, von professionellen Schädlingsbekämpfern angewandte Methode zur Taubenabwehr / Vogelabwehr gehört in die Kategorie der physikalischen Abwehrmaßnahmen. Diese Maßnahmen können realisiert werden durch:
das Anbringen sog. Spikes (Vogelabwehrspitzen, Taubenspikes). Das sind Drahtgeflechte aus Metall deren nach oben gerichtete Spitzen das Landen der Tauben verhindern
an Gebäuden verhindert man das Landen und Nisten von Tauben durch Anbringen großflächiger Netze und Gitter an der Außenfassade. Das ist die wohl am häufigsten verwendete Methode bei der Abwehr von Tauben / Vögeln, da die Anbringung an nahezu allen Gebäudeteilen möglich ist.
Auch Vogelatrappen und sog. Vogelscheuchen können unerwünschtes Nisten von Vögeln verhindern. Das ist eine beliebte Methode der Landwirte
Sog. Spanndrahtsysteme bei denen durch Anbringung dünner Drähte an beliebeigen Stellen von Gebäuden das Nisten von Tauben verhindert wird, werden sehr häufig genutzt
Der Einsatz von Elektroabwehranlagen ist eine weitere Möglichkeit der Taubenabwehr / Vogelabwehr. Optisch gleiche diese Systeme den Spanndrahtsystemen, jedoch unter Einsatz von Strom.

Eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Abwehr von Tauben und zur Vogelabwehr im Allgemeinen stehen Ihnen, je nach gegebenen Voraussetzungen zur Verfügung.
Wir beraten Sie gern, wenn Sie Fragen zu konkreten Einsatzgeräten haben, aber auch wenn Sie auf der Suche nach einer, auf Ihre speziellen Bedürfnisse zugeschnittenen Methode zur Vogelabwehr sind.
Gern stehen wir Ihnen mit fachkompetenten und praxisorientierten Ratschlägen zur Seite.

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Pflanzenschutz

Der Pflanzenschutz hat das Ziel, Schäden und Leistungsminderungen von Nutzpflanzen zu verhindern oder zu mildern. Pflanzenschutzmittel sind chemische Mittel um Pflanzen vor Schadorganismen zu schützen und unerwünschte Pflanzen oder Pflanzenteile zu vernichten. Der Pflanzenschutz spielt gerade in der Landwirtschaft eine entscheidende Rolle und stellt damit einen großen wirtschaftlichen Faktor dar. Der Pflanzenschutz wird in Deutschland durch das Pflanzenschutzgesetz geregelt und überwacht. Eine Übersicht aller in Deutschland zugelassener Pflanzenschutzmittel finden Sie ::::hier::::
Der Begriff umfasst alle ökonomischen und ökologischen Bemühungen, mit den welchen die Leistung von Nutzpflanzen gesteigert und beibehalten werden soll. Des Weiteren sollen gerade Nutzpflanzen vor Schadorganismen geschützt werden, sog. Vorratsschutz.
In unserem Sortiment finden Sie verschiedene Möglichkeiten, Ihre Pflanzen vor dem Befall verschiedenster Schadorganismen zu schützen.

Mit Herbiziden, sog. Unkrautbekämpfungsmitteln können Sie die, in der Nähe der Nutzpflanzen wachsenden,Unkräuter bekämpfen nd dadurch ein optimales Wachstum mit ausreichend Lichteinstrahlung und genügend Nährstoffen im Boden zu gewährleisten.
In der Verwendung von Herbiziden können Sie Herbizide gegen ein breites Spektrum an störenden Pflanzen und selektive Herbizide für den Einsatz gegen spezielle Unkrautarten einsetzen. Die Anwendung von Herbiziden erfolgt in der Regel in Form von wässrigen Lösungen, d.h. die aufgeführten Suspensionskonzentrate werden vor deren Verwendung mit Wasser verdünnt. Die unter der Rubrik „HERBIZIDE“ aufgeführten Produkte setzen Sie gegen Löwenzahn, verschiedenste Kleearten und im Einsatz gegen Grünbelege im Haushalts- und Sanitärbereich ein.

Fungizide werden immer dann zum Einsatz gebracht, wenn Sie Ihre Pflanzen vor dem Befall von Schadpilzen, wie zum Beispiel dem Schimmelpilz schützen wollen oder ein Befall bereits vorliegt, den es zu bekämpfen gilt. Schimmelpilze sind Organismen, die Ihre Nahrung ausschlielich von anderen Organismen, in diesem Falle den Pflanzen beziehen, indem Sie mit ihren Pilzfäden durch das oberflächliche Gewebe der Wirtspflanze eindringen und so Ihre Nährstoffe aufnehmen. Das zu verhindern ist die Aufgabe und Wirkungsweise der sog. Fungizide, die Sie gegen sämtliche Arten von Pilzbildungen bei Gemüsesorten, im Weinanbau und bei Zierpflanzen einsetzen können.

Mit Molluskiziden werden alle Arten von sog. Weichtieren, d.h. Schnecken im Anbau diverser Gemüsesorten abgetötet. Wie auch alle anderen Pflanzenschutzmittel, wird der Gebrauch dieser Molluskizide durch gesetzliche Regelungen bestimmt, die Sie bei der Anwendung der Pflanzenschutzmittel zu beachten haben und auf die wir Sie bei den einzelnen Produkten gesondert hinweisen.

Der Begriff „Rodentizide“ umfasst ein breites Spektrum an Möglichkeiten, durch Verwendung chemischer Mittel, welche zum Töten oder Fernhalten von Nagetieren verwendet werden. Die Rodentizide bieten in flüssiger oder fester Form die Möglichkeit, auf die Umgebungsverhältnisse, in welchen die unerwünschten Nager leben, speziell einzugehen und somit einen maximalen Erfolg der Nagerbekämpfung zu gewährleisten. Egal ob Maus oder Ratte, Maulwurf oder Bisam – mit dem Sortiment an Rdentiziden, welches wir Ihnen anbieten, können Sie den Kampf mit jedem Nager aufnehmen.

Aber auch „INSEKTITZIDE“ werden im Kampf um den Schutz von Pflanzen erfolgreich eingesetzt. Immer dann wenn es sich um saugende oder beißende Vorratsschädlinge/ Pflanzenschädlinge wie Milben, Käfer, Spinnen, Motten, Läuse, Mücken, Zecken, Schaben und viele mehr handelt, sind die Insektizide ein sehr gutes Vertilgungs- oder Vernichtungsmittel. Der Einsatz dieser, ebenfalls unter gesetzliche Regelungen fallende, Mittel erstreckt sich von privaten Wohnhäusern über Großküchen und Restaurants bis hin zu landwirtschaftlichen Einrichtungen und Stallungen. Die Vielzahl der möglichen Bekämpfungsorte bedingt eine mindestens ebenso große Variation an Insektiziden bzw. Wirkstoffen gegen Nager. Da es sich im Falle dieses Befalls um Tiere / Säuger handelt, ist zu bedenken, dass diese vergleichbar mit dem Menschen, gegen bestimmte Wirkstoffe eine sog. Resistenz aufbauen können. In diesem Fall sollte man einen Wechsel des Wirkstoffes, welchen man zur Bekämpfung von Nagern und zum Schutz von Pflanzen einsetzt, in Betracht ziehen. Unser Sortiment an Insektizioden bietet Ihnen die viielfältigsten Möglichkeiten, sich der unliebsamen Nager erwehren.

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Wespen

Wespen bekämpfen können nicht nur die professionellen Schädlingsbekämpfer. Auch Sie können den Kampf gegen die Wespen aufnehmen. Dazu bieten wir Ihnen die verschiedensten Möglichkeiten bzw. die unterschiedlichsten Produktmöglichkeiten. Vor jedem Mitteleinsatz zur Bekämpfung von Wespen beachten Sie bitte die entsprechenden Produkthinweise und dazugehörigen Anwendungsvorschriften. Bei der Bekämpfung von Wespen weisen wir Sie weiterhin auf die Verwendung der entsprechenden Schutzkleidung hin, welche Sie in unserem Shop ebenfalls beziehen können.
Die Wespenbekämpfung mittels WESPENSPRAY ist eine sehr gebräuchliche Methode, wenn Sie dabei das einzusetzende Mittel in Ritzen, Fugen und hinter Wände einbringen müssen. Die bioziden Wirkstoffe in den einzelnen Wespensprays wirken als sog. Kontaktgifte, d.h. die Wespen werden damit direkt eingesprüht und somit getötet. Beim Einsatz von Wespensprays sorgen Sie bitte für eine ausreichende Belüftung nach der Anwendung.

Wespen bekämpfen können Sie ebenfalls unter Verwendung von speziellem WESPENSCHAUM – Produkten. Diese kommen zum Einsatz, wenn sich der Gartenbesitzer entschieden hat, ein vorhandenes Wespennest ohne professionelle Hilfe zu entfernen. Wenn eine Entfernung des Wespennestes aufgrund der Position nicht zwingend nötig ist, empfehlen wir Ihnen, das Nest am Standort zu belassen. Ein Bienenvolk kehrt niemals in ein bereits vorhandenes Nest zurück, sondern baut jährlich neu.
Ist das Wespennest in unmittelbarer Nähe, so kann es mit dem Wespenschaum zuerst eingesprüht werden.
Der Schaum legt sich über die Öffnungen des Nestes und verschließt diese. Die im Nest befindlichen Tiere verenden und das Nest kann ohne weiteres entfernt werden

Wespen können Sie ebenfalls mit Hilfe von WESPENFALLEN bekämpfen. Die Fallen enthalten Lockstoffe, die sog. FLÜSSIGKÖDER, die die Wespen anlocken, gleichzeitig aber Hummeln und Bienen vergrämen. Angelockt von den in der Wespenfalle verwendeten speziellen Lockstoffen, krabbeln die Wespen in diese Fallen, wo Sie verenden. Geeignet ist die Wespenfalle für den Einsatz in Haus und Garten, wenn die Tiere lediglich vom Frühstücks- oder Mittagstisch fern zu halten sind. Im Falle eines ganzen Wespennestes in unmittelbarer Nähe ist auf jeden Fall ein professioneller Schädlingsbekämpfer zu Rate zu ziehen. Eine Wespenfalle ist dabei nicht hilfreich.

Bei niedrigen Temperaturen befinden sich die Wespen in einer Ruhephase, weshalb die Behandlung der Wespennester daher möglichst am frühen Morgen oder am späten Abend stattfinden sollte. Aus einer Entfernung von etwa 3m und in Windrichtung sollte das Wespennest gut eingesprüht werden (ca. 5sec.). Bei zugänglichen Wespennestern sollte man vor einer Verneblung aus unmittelbarer Entfernung zuerst in und um die Einfluglöcher sprühen. Es ist möglich, dass nach der Behandlung des Wespennestes noch Wespen zufliegen, weshalb die endgültige Entfernung des Nestes erst 2 Tage nach der Behandlung angeraten wird. Einzeln vorkommende Wespen kann man durch gezieltes kurzes ansprühen bekämpfen.
Bei der Wespenbekämpfung ist in jedem Fall spezielle Schutzkleidung zu tragen. Dazu gehören Gesichtsschutz, Handschuhe, lange Hose und feste Schuhe.
Nach einer Behandlung bzw. Entfernung eines Wespennestes können Sie die entstandenen Beläge mit im Handel erhältlichen Reinigungsmitteln und einem feuchten Lappen entfernen. Allgemein gilt ein Bekämpfungsverbot für folgende geschützte Wespenarten: Kreiselwespe, Dolchwespe, Keulhornblattwespe und Knopfhornwespe. Im Umgang mit diversen Wespenbekämpfungsmitteln gilt: die Bekämpfungsmittel dürfen nicht in die Kanalisation und in Oberflächengewässer gelangen.

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Zeckenbekämpfung

Das Thema Zecken bzw. Zeckenbekämpfung ist speziell für diejenigen unter uns interessant, die ein Haustier besitzen. Aber auch die Leute, die sich Ihr Heim nicht mit Haustieren teilen, sollten um die Herkunft, die Krankheitsübertragung und die Bekämpfung von Zecken wissen. Begegnen werden uns die kleine „Plagegeister“ in der Regel in bewaldeten Gebieten und in rasenreichen Gebieten. Doch auch ein Stadtpark ist kein ungewöhnlicher Fundort mehr. Zecken können von unseren Tieren auf den Menschen übertragen werden oder sie „überfallen“ uns bei einem Spaziergang durch hohes Gras. Zecken sind parasitische Insekten, leben vom Blut Ihrer Opfer und sind somit Überträger der verschiedensten Krankheiten – Borreliose ist nur eine davon, die jedoch nicht zu unterschätzen ist.
Die Mundwerkzeuge der Zecken sind so gestaltet, dass sie sich mit diesen nicht nur sehr gut halten, sondern regelrecht in die Haut Ihrer „Opfer“ hineinfressen können und zudem einen sehr sicheren Halt haben. Ist Ihnen aufgefallen, dass es gar nicht ohne Weiteres möglich ist, eine auf uns krabbelnde Zecke einfach wegzuwischen? Das wird den kleinen, unscheinbaren Plagegeistern durch die Konstruktion Ihrer Mundwerkzeuge gewährleistet. Beim Entfernen einer Zecke ist es daher unbedingt notwendig, darauf zu achten, dass nicht nur der Körper sondern auch der Kopf der Zecke restlos entfern werden. Im Zweifelsfalle sollten Sie jedoch immer einen Arzt aufsuchen.

Um Sie bei der Prävention / dem Schutz vor Zeckenbefall zu unterstützen, möchten wir Ihnen von fachlicher Beratung bis hin zur Wahl der richtigen Produkte und somit dem Schutz vor Zecken und die erfolgreiche Zeckenbekämpfung bieten. Wir sind Ihnen sehr gern behilflich, wenn es um den Schutz Ihrer Familie und Haustiere geht. Um eine Bekämpfung der Zecken erfolgreich durchführen zu können, steht Ihnen in der Rubrik „ZECKEN“ eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verfügung, aus welchen Sie für Ihre ganz individuelle Situation, gern auch durch unsere fachliche Unterstützung, wählen können.

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Spinnen

Spinnen sind eine der lästigsten und ekelhaftesten Schädlinge, ähnlich den Ratten und den Kakerlaken. Viele Menschen haben eine große Abscheu gegenüber Spinnen, sodass sie diese Tiere unter keinen Umständen in ihrer Wohnung haben wollen. Dabei sind Spinnen die natürlichsten Schädlingsbekämpfer in ihrem Haus. Wenn Spinnen in ihrer Wohnung leben, können sie davon ausgehen, dass sie ein gesundes Raumklima in ihrerm Haus haben. Spinnen sind also, nähe betrachtet, doch nicht so ekelhaft und verabscheuungswürdig.
DIe meisten Spinnen in unseren Breiten können keine großen parasitären Erkrankungen übertragen. Bei uns im PESTODO Shop können sie alle Mittel gegen Spinnen erhalten, die sie in ihrem Haus und in ihrer Wohnung einsetzen können. Wir bieten ihnen sogar kostenlose Beratung im Umgang mit Spinnen und wollen ihnen nuneinige Tipps geben.
1. Zerstören sie alle Spinnennetze in ihrer Wohnung und in ihrem Haus. Dafür benötigen sie nur einen Staubsauger, einen Besen und ein wenig freie Zeit. Achten Sie auf Ecken, Schränke, und andere Verstecke im ganzen Haus.
2. Wie die meisten Schädlinge sind Spinnen anfällig für Fallen. Spinnen gehen in die gleichen Fallen, wie Schaben, Kakerlaken und Fliegen. Diese Fallen bestehen aus einer Fläche, die mit Leim und Kleber bestrichen sind. Diese Fallen können sie überall einsetzen.
3. Wenn Sie verhindern wollen, dass die Spinnen in ihr Haus einziehen und die Verstecke für sich erobern, setzen sie einfach insektizide Spray ein. Behandeln sie damit vor allem die Verstecke hinter Schränken und Stauräumen.
4. Machen sie Ihr Haus spinnendicht. Dichten sie alle alle Lücken im Bereich der Fenster und Türen ab. Bringen sie an allen Fenstern und Türen Fliegengitter an. So verhindern sie ausserdem das Eindringen sämtlicher Insekten, die sie in ihrem Haus nicht haben wollen.
5. Bringen sie ein flüssiges Bekämpfungsmittel gegen Spinnen aus. Konzentrieren sie sich dabei besonders auf Fenster und Türen, die sogenannten Einstiegspunkte ins Haus. Vergessen sie nicht Fußleisten und die oberen und unteren Ecken der Wände.
Spinnen und ihr Verhalten: Generell sind Spinnen sind nicht so lästig wie andere Schädlinge. Sie werden nur lästig, wenn sie in großer Anzahl und im täglichen Umfeld bzw. im Bereich ihrer täglichen Aktivitäten auftreten. Ziemlich unheimlich ist die Tatsache, dass Spinnen ihre Hauptaktivität in der Nacht haben während sie schlafen. Sie sind dann auf Nahrungssuche.

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Silberfischchen

Vielleicht denken sie nicht sofort an Silberfischchen, wenn es Schädlinge geht die Probleme im Haus verursachen. Aber Silberfischchen sind genauso lästig wie andere Schädlinge im Haus, wenn sie in Massen vorkommen. Denn es gibt einige Punkte, die sie schlimmer machen als lästige Schädlinge. Silberfischchen ernähren sich hauptsächlich von Stärke und Zucker. Darauf deutet auch ihr latainischer Name lepisma saccharina, der deren Zuneigung zum Zucker zeigt.
Die Tiere kennen keinen Unterschied zwischen unserem Haushaltszucker und den Zuckern, die in Leimen wie Tapetenleim oder solcher Leime, die bei Büchern verwendet werden.
Wenn sie sehen, wie sich Silberfischchen durch ihre wertvollen Bücher fressen, wissen sie wovon ich rede. Allein schon deshalb sollte ein Befall mit Silberfischchen sofort im Keime erstickt werden.
Bei uns im PESTODO-Shop finden sie alles, was sie zur Bekämpfung von Silberfischchen benötigen, sei es professionelle Köder, Fallen oder Sprays. Wir führen zugelassene und sichere Mittel, die sie als Laie problemlos einsetzen können. Bekämpfung von Silberfischchen
Ein Grundsatz bei der Bekämpfung ist die Tatsache, dass Silberfischchen immer in der Nähe der Nahrungsquelle ihren Aufenthaltsort wählen. Das können auch Bucheinbände oder Kleidungsstücke sein. Schränke und Bücherregale sollten also immer mit im Bereich der Bekämpfung liegen.
Das richtige Schädlingsbekämpfungsmittel gegen Silberfischchen braucht nicht unglaublich stark sein. Sie können ruhigen Gewissens auch weniger wirksame Mittel verwenden, z.B. Kieselgur oder Borsäure. So haben sie den Vorteil, dass sie solche Produkte auch in Schränken anwenden können, ohne nach Chemikalien zu riechen. Wenn sie die Quelle des Befalls ausfindig gemacht haben, sollten sie in Erwägung ziehen Köder oder Fallen für Silberfischchen einsetzen. Diese wirken genauso gut wie Insektizide, haben aber den Vorteil der Giftfreiheit. Die Köder ziehen in der Regel alle zuckerliebenden Insekten an. Ein weiterer Vorteil von Köder oder Fallen ist Folgender: sie brauchen sie nach der Plazierung der Falle oder des Köders nicht mehr um die Angelegenheit zu kümmern. EIne zweite Aktion ist meist nicht notwendig.

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Mücken

Ein biologisches Präparat zur Bekämpfung von Stechmücken-Larven in Regentonnen und Gartenteichen u.a. Gewässern ist das Mittel Neudomück Stechmückenfrei, biolog. Präparat gegen Stechmücken. Sie geben davon 1,5 ml / 1000 Liter Wasser in ihre Gewässer und die die Mückenlarven werden abgetötet.
Mücken sind fliegende Insekten. Deshalb ist eine Bekämpfung mit Spray, Aerosol oder Nebel empfehlenswert und hochwirksam.
Natürliche Mückenbekämpfung
Die folgenden Pflanzen sollten sie rund ihr Haus anpflanzen anpflanzen, wenn sie regelmäßig von Mücken heimgesucht werden. Einige davon sind:
• Ageratum, Rosemarin, Citronella, Horsemint, Ringelblumen, Pfefferminze, Zitronenmelisse, Knoblauch, Gewürznelke, Teebaumöl, Lavendel, Katzenminze

Auch wenn sie diese Pflanzen in ihrem Garten angepflanzt haben, empfehlen wir trotzdem den Einsatz professioneller Mückenbekämpfungsmittel.
In einer natürlichen Umgebung sollte jedoch immer von einer chemischen Bekämpfung von Mücken abgesehen werden. Wir sollten uns an unsere Helfer in der Natur zur natürlichen Mückenbekämpfung erinnern. In erster Linie spreche ich hier von unseren einheimischen Vögeln und räuberischen Insekten, wie z.B. Hornissen und Wespen. Jedes Hornissen und Wespennest fängt mehr Mücken und Fliegen als dutzende Vogelpärchen.